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Arbeitsbereiche

Freiwilliges soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Seit 40 Jahren gibt es das FSJ. Jährlich treten heute über 10.000 Helferinnen und Helfer in den Dienst. Die Zahl der Bewerbungen ist stetig ansteigend. Das FSJ hat sich in der Zeit seines Bestehens zu einem bewährten, jugendpolitischen Bildungsangebot entwickelt. Auswertungen zu den Erfahrungen mit dem FSJ haben ergeben, dass für die meisten Helferinnen und Helfer der größte Vorzug der freiwilligen Einsatzzeit darin besteht, soziale Tätigkeitsfelder kennen zu lernen und Erfahrungen im praktischen Einsatz sammeln zu können, ohne sich fest binden zu müssen. Im Vordergrund stehen der Wille zum freiwilligen Engagement für die Gemeinschaft und der Wunsch, bewusst und persönlich für den Mitmenschen etwas zu tun.

Aus der Motivation, soziale Not durch persönlichen Einsatz lindern zu wollen, entsteht häufig soziales Engagement auf Dauer. 

Anders als beim FSJ gibt es im Bundesfreiwilligendienst keine Altersbeschränkung. Du kannst also 27 Jahre und älter sein. Auch Senioren können teilnehmen. Freiwillige über 27 Jahre können zudem ihr Freiwilligenjahr in Teilzeit machen (ab 20 Stunden pro Woche). Der Dienst kann verkürzt und auf bis zu 18 Monate verlängert werden.

Ambulante Pflege und hauswirtschaftliche Leistungen

Ambulante Pflege ist die professionelle pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, die durch mobile (ambulante) Pflegedienste erbracht wird.

Ziel der ambulanten Pflege ist es, das pflegebedürftige Menschen in der häuslichen Umgebung verbleiben können. Dazu sucht der mobile Dienst den Klienten mehrmals wöchentlich bis mehrmals täglich Zuhause auf. Erbracht werden die jeweils verordneten Pflege-, Untersuchungs- und Behandlungsleistungen in einem bestimmten zeitlichen Rahmen.

Manche ambulanten Dienste verfügen über Zusatzqualifikationen, beispielsweise in Palliativpflege für schwerstkranke und sterbende Menschen. Im Rahmen der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung können zusätzliche Leistungen erbracht werden, die über die allgemeine Grund- und Behandlungspflege hinausgehen.

Außerklinischer Intensivpflege als weitere Spezialisierung ambulanter Krankenpflege ermöglicht schwerkranken oder langzeitbeatmeten Patienten, im häuslichen Umfeld versorgt zu werden.

Um die ambulante pflegerische Versorgung zu sichern, beschäftigt die Diakoniestation Pflegefachkräfte sowie Pflegehilfs- und Hauswirtschaftskräfte.

Während die Pflegefachkräfte eine eigene Ausbildung für diese Tätigkeit absolviert haben, können Pflegehilfskräfte und Hauswirtschaftskräfte ungelernt dieser Tätigkeit nachgehen. Um die Qualität dieser Arbeit zu sichern, werden unsere Pflegehilfskräfte und Hauswirtschaftskräfte regelmäßig geschult und fortgebildet.

Gruppen- und Einzelbetreuung

Unsere Einzel- und Gruppenbetreuungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Für dieses Angebot, beschäftigen wir geschulte Alltagsbegleitende. Unterstützung bekommen unsere Mitarbeitenden durch ehrenamtliche Hilfskräfte. 

Auch hier legen wir den Fokus auf die stetige Aus- und Weiterbildung. Gerne können Interessierte die Ausbildung zum Alltagsbegleiter absolvieren.

Verwaltung

Unser großes soziales Engagement würde nicht funktionieren, wenn es unsere Verwaltung nicht gäbe! Hier beschäftigen wir geschulte Verwaltungskräfte, die durch ihre Tätigkeit den reibungslosen Verwaltungsablauf sicherstellen.

Ausbildung in der Diakoniestation Hildesheimer Land

Die Diakoniestation Hildesheimer Land ist neben den vielfältigen Angeboten auch ein Ausbildungsbetrieb für Auszubildende im Bereich Pflegefachmann / Pflegefachfrau.

In enger Zusammenarbeit mit dem Verband zugehörigem Diakonischen Bildungszentrums Leine Innerste mit den Standorten in Alfeld an der Leine und Hildesheim sind wir in der Lage, bis zu 5 Auszubildenden eine qualitativ hochwertige, theoretische und praktische Ausbildung zu gewähren. Damit die Ausbildung gelingt, stellen wir unseren Azubis komplette Lehrmittelfreiheit, ein Tablett zum besseren lernen und ein Smartphone zur Verfügung.

Die entstehenden Fahrtkosten zur Schule und zu den diversen Praktikaeinsätzen übernehmen wir ebenfalls.

Jeder Auszubildende bekommt für die praktische Lehrzeit eine extra geschulte Praxisanleitung zugewiesen, damit der Wissenstransfer sichergestellt ist.

Nach erfolgreichem Anschluss der Ausbildung stellen wir selbstverständlich eine Weiterbeschäftigung als Pflegefachkraft zur Verfügung.

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